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Bewerber
Regelungstechnische Analyse des Ringwalzprozesses
bei Institut für Bildsame Formgebung in Aachen
Das Ringwalzverfahren dient der Herstellung nahtloser Ringe aus Stahl und NEMetallen
im Durchmesserbereich von 100 mm bis 10000 mm. Ohne Umrüsten der
Maschine lassen sich auf einem Walzwerk Ringe unterschiedlicher Durchmesser,
Höhen und Wanddicken herstellen. Im Axialwalzspalt reduzieren zwei Kegelförmige
Werkzeuge die Höhe des Ringes, im Radialwalzspalt wird der Ring durch die
translatorische Bewegung einer Dornwalze in seiner Wanddicke reduziert. Aufgrund
der Volumenkonstanz wächst der Außendurchmesser. Die Rotation des Ringes wird
durch eine rotierende Hauptwalze gewährleistet. Bei diesem komplexen Prozess sind
viele Regelgrößen voneinander abhängig und müssen folglich aufeinander abgestimmt
werden.
Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist es den komplexen Zusammenhang der einzelnen
Regelgrößen bei diesem Prozess in Wirkungsplänen zu dokumentieren. Des Weiteren
können in Walzversuchen Sollgrößen und aktuelle Messgrößen aufgezeichnet und
später verglichen miteinander werden. Somit kann auf das Systemverhalten
geschlossen werden. Hierbei könnten die Systemverhalten der verschiedenen
Regelgrößen mithilfe der parametrischen Identifikation angenähert werden. Falls
Interesse besteht, kann der Umfang der Arbeit in einer Diplomarbeit erweitert werden.
Bei der Diplomarbeit könnte das ermittelte Systemverhalten in ein bereits bestehendes
Finite-Elemente-Model des Prozesses integriert werden.
Beginn: ab sofort möglich
Voraussetzungen:
– Vorkenntnisse in der Regelungstechnik
– Engagierte und leistungsorientierte Arbeitsweise
Falls du Interesse hast kannst du dich bei mir telefonisch oder per Mail melden.
im Durchmesserbereich von 100 mm bis 10000 mm. Ohne Umrüsten der
Maschine lassen sich auf einem Walzwerk Ringe unterschiedlicher Durchmesser,
Höhen und Wanddicken herstellen. Im Axialwalzspalt reduzieren zwei Kegelförmige
Werkzeuge die Höhe des Ringes, im Radialwalzspalt wird der Ring durch die
translatorische Bewegung einer Dornwalze in seiner Wanddicke reduziert. Aufgrund
der Volumenkonstanz wächst der Außendurchmesser. Die Rotation des Ringes wird
durch eine rotierende Hauptwalze gewährleistet. Bei diesem komplexen Prozess sind
viele Regelgrößen voneinander abhängig und müssen folglich aufeinander abgestimmt
werden.
Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist es den komplexen Zusammenhang der einzelnen
Regelgrößen bei diesem Prozess in Wirkungsplänen zu dokumentieren. Des Weiteren
können in Walzversuchen Sollgrößen und aktuelle Messgrößen aufgezeichnet und
später verglichen miteinander werden. Somit kann auf das Systemverhalten
geschlossen werden. Hierbei könnten die Systemverhalten der verschiedenen
Regelgrößen mithilfe der parametrischen Identifikation angenähert werden. Falls
Interesse besteht, kann der Umfang der Arbeit in einer Diplomarbeit erweitert werden.
Bei der Diplomarbeit könnte das ermittelte Systemverhalten in ein bereits bestehendes
Finite-Elemente-Model des Prozesses integriert werden.
Beginn: ab sofort möglich
Voraussetzungen:
– Vorkenntnisse in der Regelungstechnik
– Engagierte und leistungsorientierte Arbeitsweise
Falls du Interesse hast kannst du dich bei mir telefonisch oder per Mail melden.
Veröffentlicht am 20-04-2011
Angesehen: 332 mal
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