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Entschwefelung durch Adsorption für die Anwendung in mobilen Brennstoffzellen-Systemen
bei Forschungszentrum Jülich GmbH, Institut für Energieforschung (IEF-3) in Jülich
Wir arbeiten im Institut für Energieverfahrenstechnik zurzeit an Brennstoffzellen-Systemen mit Diesel und Kerosin als Energieträger. Bei Einsatz von kommerziellen Kraftstoffen wie Diese, Heizöl oder Kerosin kommt es durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zu einer Deaktivierung der Katalysatormaterialien sowohl im Reformer als auch in der Brennstoffzelle. Daher arbeiten wir derzeit an der Entwicklung eines Moduls zur mobilen, dezentralen Entschwefelung, das dem Reformer vorgeschaltet werden kann.
Unser Konzept sieht vor, dass je nach Schwefelgehalt des Kraftstoffs verschiedene Verfahren zur Entschwefelung eingesetzt werden. Die Adsorption scheint insbesondere für die Feinentschwefelung bis hin zu einigen hundert ppm erfolgversprechend.
Im Rahmen der Studien-/Diplomarbeit sollen verschiedene Adsorbentien auf ihr Eignung zur Entschwefelung von Dieselkraftstoffen und ihre Regenerierbarkeit hin untersucht werden. Nach der experimentellen Untersuchung des Entschwefelungs- und Regenerationsverhaltens soll ein Adsorptionsprozess mit Regeneration des Adsorbents in einem Mehrbettsystem quantitativ ausgelegt werden.
Sie studieren Maschinenbau vorzugsweise mit der Vertiefungsrichtung Verfahrenstechnik. Laborerfahrung ist wünschenswert. Sie zeichnen sich durch eine selbstständige und analytische Arbeitsweise aus.
Die Arbeiten finden im Forschungszentrum Jülich, IEF-3, statt. Die Diplomarbeit kann drei Monate mit 727 € / Monat vergütet werden. Es besteht die Aussicht auf Bezahlung in gleicher Höhe für weitere 2 bis 3 Monate.
Mehr Infos finden Sie im Internet unter: http://www.fz-juelich.de/gp/index.php?index=75&typ=8&id=2066
Unser Konzept sieht vor, dass je nach Schwefelgehalt des Kraftstoffs verschiedene Verfahren zur Entschwefelung eingesetzt werden. Die Adsorption scheint insbesondere für die Feinentschwefelung bis hin zu einigen hundert ppm erfolgversprechend.
Im Rahmen der Studien-/Diplomarbeit sollen verschiedene Adsorbentien auf ihr Eignung zur Entschwefelung von Dieselkraftstoffen und ihre Regenerierbarkeit hin untersucht werden. Nach der experimentellen Untersuchung des Entschwefelungs- und Regenerationsverhaltens soll ein Adsorptionsprozess mit Regeneration des Adsorbents in einem Mehrbettsystem quantitativ ausgelegt werden.
Sie studieren Maschinenbau vorzugsweise mit der Vertiefungsrichtung Verfahrenstechnik. Laborerfahrung ist wünschenswert. Sie zeichnen sich durch eine selbstständige und analytische Arbeitsweise aus.
Die Arbeiten finden im Forschungszentrum Jülich, IEF-3, statt. Die Diplomarbeit kann drei Monate mit 727 € / Monat vergütet werden. Es besteht die Aussicht auf Bezahlung in gleicher Höhe für weitere 2 bis 3 Monate.
Mehr Infos finden Sie im Internet unter: http://www.fz-juelich.de/gp/index.php?index=75&typ=8&id=2066
Veröffentlicht am 24-03-2009
Angesehen: 313 mal
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