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Bewerber
Regelungstechnische Analyse des Ringwalzprozesses
bei Institut für Bildsame Formgebung in Aachen
Das Ringwalzverfahren dient der Herstellung nahtloser Ringe aus Stahl und NE-Metallen im Durchmesserbereich von 100 mm bis 10000 mm. Ohne Umrüsten der Maschine lassen sich auf einem Walzwerk Ringe unterschiedlicher Durchmesser, Höhen und Wanddicken herstellen. Im Axialwalzspalt reduzieren zwei Kegelförmige Werkzeuge die Höhe des Ringes, im Radialwalzspalt wird der Ring durch die translatorische Bewegung einer Dornwalze in seiner Wanddicke reduziert. Aufgrund der Volumenkonstanz wächst der Außendurchmesser. Die Rotation des Ringes wird durch eine rotierende Hauptwalze gewährleistet. Bei diesem komplexen Prozess sind viele Regelgrößen voneinander abhängig und müssen folglich aufeinander abgestimmt werden.
Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist es den komplexen Zusammenhang der einzelnen Regelgrößen bei diesem Prozess in Wirkungsplänen zu dokumentieren. Des Weiteren können in Walzversuchen Sollgrößen und aktuelle Messgrößen aufgezeichnet und später verglichen miteinander werden. Somit kann auf das Systemverhalten geschlossen werden. Hierbei könnten die Systemverhalten der verschiedenen Regelgrößen mithilfe der parametrischen Identifikation angenähert werden. Falls Interesse besteht, kann der Umfang der Arbeit in einer Diplomarbeit erweitert werden. Bei der Diplomarbeit könnte das ermittelte Systemverhalten in ein bereits bestehendes Finite-Elemente-Model des Prozesses integriert werden.
Dauer: Abhängig von der Prüfungsordnung
Beginn: ab sofort möglich
Kontakt
Fragen und nähere Informationen
Abteilung Bezeichnung
Herr Dipl.-Ing. Vahid Jenkouk
Raum 002
Tel.: 0241 / 80-959 42
E-Mail: jenkouk@ibf.rwth-aachen.de
Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist es den komplexen Zusammenhang der einzelnen Regelgrößen bei diesem Prozess in Wirkungsplänen zu dokumentieren. Des Weiteren können in Walzversuchen Sollgrößen und aktuelle Messgrößen aufgezeichnet und später verglichen miteinander werden. Somit kann auf das Systemverhalten geschlossen werden. Hierbei könnten die Systemverhalten der verschiedenen Regelgrößen mithilfe der parametrischen Identifikation angenähert werden. Falls Interesse besteht, kann der Umfang der Arbeit in einer Diplomarbeit erweitert werden. Bei der Diplomarbeit könnte das ermittelte Systemverhalten in ein bereits bestehendes Finite-Elemente-Model des Prozesses integriert werden.
Dauer: Abhängig von der Prüfungsordnung
Beginn: ab sofort möglich
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Herr Dipl.-Ing. Vahid Jenkouk
Raum 002
Tel.: 0241 / 80-959 42
E-Mail: jenkouk@ibf.rwth-aachen.de
Veröffentlicht am 11-10-2011
Angesehen: 144 mal
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