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Bewerber
Lebensdaueruntersuchungen an Mechanismen
bei Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik in Aachen
Bei der Auslegung von Bauteilen, insbesondere solchen, die dynamischen Belastungen ausgesetzt werden, sind neben Festigkeitsberechnungen auch Lebensdaueruntersuchungen Stand der Technik. Dazu werden die Prüflinge über eine bestimmte Zeit oder Anzahl von Lastzyklen definierten Belastungen ausgesetzt. Wobei eine beschleunigte Abbildung der Lebenszyklen und damit eine Verkürzung der Prüfzeiten angestrebt werden.
Bei kinematischen Systemen sind die tatsächlich auftretenden Belastungen nicht nur von der Kinematik und von Prozesskräften, sondern auch von Massenkräften, dem Schwingungsverhalten und von Fertigungstoleranzen abhängig. Diese Größen können sich im Betrieb durch Verschleiß verändern. Daher können zusätzlich zur Prüfung der einzelnen Bauteile auch Untersuchungen am gesamten Mechanismus notwendig werden.
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, den aktuellen Kenntnisstand zu Lebensdaueruntersuchungen an Mechanismen aus wissenschaftlich-technischer Sicht zusammenzufassen. Dazu gehören auch Methoden und Ansätze, die für die Untersuchung einzelner Bauteile entwickelt wurden, aber für die Anwendung in Mechanismen adaptiert werden können. Dabei sollen vor allem Verfahren zur beschleunigten Abbildung von Lebenszyklen herausgestellt werden.
Bei Fragen melden Sie sich einfach unverbindlich bei:
Dipl.-Ing. Martin Barej
Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik,
RWTH Aachen
Eilfschornsteinstraße 18
52062 Aachen
Bei kinematischen Systemen sind die tatsächlich auftretenden Belastungen nicht nur von der Kinematik und von Prozesskräften, sondern auch von Massenkräften, dem Schwingungsverhalten und von Fertigungstoleranzen abhängig. Diese Größen können sich im Betrieb durch Verschleiß verändern. Daher können zusätzlich zur Prüfung der einzelnen Bauteile auch Untersuchungen am gesamten Mechanismus notwendig werden.
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, den aktuellen Kenntnisstand zu Lebensdaueruntersuchungen an Mechanismen aus wissenschaftlich-technischer Sicht zusammenzufassen. Dazu gehören auch Methoden und Ansätze, die für die Untersuchung einzelner Bauteile entwickelt wurden, aber für die Anwendung in Mechanismen adaptiert werden können. Dabei sollen vor allem Verfahren zur beschleunigten Abbildung von Lebenszyklen herausgestellt werden.
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Dipl.-Ing. Martin Barej
Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik,
RWTH Aachen
Eilfschornsteinstraße 18
52062 Aachen
Veröffentlicht am 21-04-2009
Angesehen: 499 mal
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