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Bewerber
CAM-geeignete Modellierung von Regenerativeffekten beim Fräsen
bei WZL in Aachen
Für wen?
Studenten des Maschinenbaus, Vertiefungsrichtung Produktionstechnik
Schlagworte:
Fräsprozess, Simulation, CAM-Planung
Institut:
WZL, Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen
Link zur Ausschreibung:
http://www.wzl.rwth-aachen.de/de/922d1b60eb6abe51c1257989002f2d35.htm
Ausgangssituation:
Zur Auslegung produktiver Zerspanprozessen wird eine möglichst hohe Materialabtragsrate gefordert. Die dabei existierenden Grenzen liegen oft nicht in den zur Verfügung stehenden Antriebsmomenten oder den eingesetzten Werkzeugen, sondern werden durch die Prozessstabilität, insbesondere durch das Auftreten von Regenerativeffekten (Rattern), vorgegeben. Da diese Effekte von heutigen Computer-Aided-Manufacturing-Systemen bei der Bahnplanung nicht berücksichtigt werden können, müssen Optimierungen in langwierigen Untersuchungen direkt an den Zielmaschinen durchgeführt werden.
Aufgabenbeschreibung:
Diese Arbeit hat daher zum Ziel, bestehende Simulationsmodelle zur Abbildung der Prozessstabilität dahingehend zu modifizieren, dass sie in der CAM-Planung eingesetzt werden können. Hierfür ist zunächst zu analysieren, welche Modelltypen für die weiteren Schritte geeignet sind (Genauigkeitsanforderung, Rechenzeit usw.). Anschließend soll ein hybrides Prozessmodell konzipiert, implementiert und getestet werden, dass eine CAM-geeignete Integration physikalischer Prozessstabilitätsaspekte in die Bahnplanung ermöglicht. Je nach Arbeitsverlauf können auch erste Untersuchungen zur Beeinflussung der Bahn mit dem Ziel einer stabilen Fertigung bei hohen Materialabtragsraten durchgeführt werden.
Kontakt: siehe Ausschreibung
Studenten des Maschinenbaus, Vertiefungsrichtung Produktionstechnik
Schlagworte:
Fräsprozess, Simulation, CAM-Planung
Institut:
WZL, Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen
Link zur Ausschreibung:
http://www.wzl.rwth-aachen.de/de/922d1b60eb6abe51c1257989002f2d35.htm
Ausgangssituation:
Zur Auslegung produktiver Zerspanprozessen wird eine möglichst hohe Materialabtragsrate gefordert. Die dabei existierenden Grenzen liegen oft nicht in den zur Verfügung stehenden Antriebsmomenten oder den eingesetzten Werkzeugen, sondern werden durch die Prozessstabilität, insbesondere durch das Auftreten von Regenerativeffekten (Rattern), vorgegeben. Da diese Effekte von heutigen Computer-Aided-Manufacturing-Systemen bei der Bahnplanung nicht berücksichtigt werden können, müssen Optimierungen in langwierigen Untersuchungen direkt an den Zielmaschinen durchgeführt werden.
Aufgabenbeschreibung:
Diese Arbeit hat daher zum Ziel, bestehende Simulationsmodelle zur Abbildung der Prozessstabilität dahingehend zu modifizieren, dass sie in der CAM-Planung eingesetzt werden können. Hierfür ist zunächst zu analysieren, welche Modelltypen für die weiteren Schritte geeignet sind (Genauigkeitsanforderung, Rechenzeit usw.). Anschließend soll ein hybrides Prozessmodell konzipiert, implementiert und getestet werden, dass eine CAM-geeignete Integration physikalischer Prozessstabilitätsaspekte in die Bahnplanung ermöglicht. Je nach Arbeitsverlauf können auch erste Untersuchungen zur Beeinflussung der Bahn mit dem Ziel einer stabilen Fertigung bei hohen Materialabtragsraten durchgeführt werden.
Kontakt: siehe Ausschreibung
Veröffentlicht am 18-01-2012
Angesehen: 77 mal
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