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Bewerber
Schweißen von Kunststoffen mittels Laser
bei IKV Aachen in Aachen
Das Laserstrahlschweißen hat sich heute als ein gängiges Verfahren zum Fügen von Kunststoffbauteilen etabliert. Seine wesentlichen Vorteile gegenüber konventionellen Fügeverfahren wie dem Heizelement- oder Ultraschallschweißen sind die geringe thermische und mechanische Belastung der Fügeteile und ein partikelfreier Schweißvorgang.
Bislang wurden mit dem Laserstrahlschweißverfahren überwiegend Bauteile mit kompakten Abmessungen und großen Wanddicken gefügt. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll die Schweißbarkeit von großflächigen und zudem dünnwandigen Bauteilen untersucht werden. Großflächige und gleichzeitig dünnwandige Bauteile wie zum Beispiel Stoßfänger im Automobilbereich stellen besondere Anforderungen an den Schweißprozess. Um ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden Kunststoffbauteile mit möglichst geringen Wanddicken ausgelegt. Hier besteht insbesondere das Problem, dass sich die Schweißnaht auf der Sichtfläche einer geschweißten Baugruppe abzeichnen kann. Dies ist aufgrund der hohen Anforderungen an die Oberflächenqualität der Bauteile im Automobilbereich unzulässig.
Ziel Deiner Arbeit ist es, die Gefahr der Abzeichnung der Schweißnaht von dünnwandigen Kunststoffbauteilen zu untersuchen, die mittels Laserdurchstrahlschweißen gefügt werden. Dazu wirst Du Proben mit unterschiedlichen Wanddicken und aus unterschiedlichen Materialien auf einer Laserschweißanlage verschweißen und in Abhängigkeit der Schweißparameter und der Wanddicke die Abzeichnungsfreiheit und die Festigkeit der Schweißverbindung untersuchen. Als Anlage steht dafür am IKV ein 6-Achs-Industrieroboter zur Verfügung. Die Proben werden anschließend mikroskopisch untersucht und im Kurzzeitzugversuch auf ihre mechanischen Eigenschaften hin untersucht.
Falls Dein Interesse geweckt wurde, ruf mich einfach an oder komm direkt bei mir vorbei. Alles Weitere können wir dann vor Ort besprechen.
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. André Potthoff
IKV - Seffenter Weg 201, Raum F-228
Tel.: 0241 80 - 28 362
E-Mail: potthoff@ikv.rwth-aachen.de
Bislang wurden mit dem Laserstrahlschweißverfahren überwiegend Bauteile mit kompakten Abmessungen und großen Wanddicken gefügt. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll die Schweißbarkeit von großflächigen und zudem dünnwandigen Bauteilen untersucht werden. Großflächige und gleichzeitig dünnwandige Bauteile wie zum Beispiel Stoßfänger im Automobilbereich stellen besondere Anforderungen an den Schweißprozess. Um ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden Kunststoffbauteile mit möglichst geringen Wanddicken ausgelegt. Hier besteht insbesondere das Problem, dass sich die Schweißnaht auf der Sichtfläche einer geschweißten Baugruppe abzeichnen kann. Dies ist aufgrund der hohen Anforderungen an die Oberflächenqualität der Bauteile im Automobilbereich unzulässig.
Ziel Deiner Arbeit ist es, die Gefahr der Abzeichnung der Schweißnaht von dünnwandigen Kunststoffbauteilen zu untersuchen, die mittels Laserdurchstrahlschweißen gefügt werden. Dazu wirst Du Proben mit unterschiedlichen Wanddicken und aus unterschiedlichen Materialien auf einer Laserschweißanlage verschweißen und in Abhängigkeit der Schweißparameter und der Wanddicke die Abzeichnungsfreiheit und die Festigkeit der Schweißverbindung untersuchen. Als Anlage steht dafür am IKV ein 6-Achs-Industrieroboter zur Verfügung. Die Proben werden anschließend mikroskopisch untersucht und im Kurzzeitzugversuch auf ihre mechanischen Eigenschaften hin untersucht.
Falls Dein Interesse geweckt wurde, ruf mich einfach an oder komm direkt bei mir vorbei. Alles Weitere können wir dann vor Ort besprechen.
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. André Potthoff
IKV - Seffenter Weg 201, Raum F-228
Tel.: 0241 80 - 28 362
E-Mail: potthoff@ikv.rwth-aachen.de
Veröffentlicht am 07-07-2009
Angesehen: 507 mal
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