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Bewerber
Vorwärmung der Verbrennungsluft für einen Brennkammerprüfstand (SFB 686)
bei Lehrstuhl und Institut für Dampf- und Gasturbinen in Aachen
Um heutigen Anforderungen hinsichtlich des Emissionsverhaltens von Gasturbinenanlagen ge-recht zu werden, ist in modernen Gasturbinenbrennkammern stationärer Gasturbinen die mage-re Vormischverbrennung das Verbrennungsverfahren der Wahl. Da das Augenmerk vormerk-lich auf der NOx-Reduktion liegt und diese sehr stark temperaturabhängig ist, ist man bestrebt, die Mischungsgüte von Brennstoff und Luft weiter zu erhöhen und den Betrieb näher an der mageren Verlöschgrenze zu legen, was eine niedrigere Verbrennungstemperatur bedeutet, die sich dann in einem günstigen Emissionsverhalten ausdrückt.
Nachteilig dabei ist, dass das Brennkammersystem beim Einsatz der mageren Vormischver-brennung besonders anfällig für Verbrennungsinstabilitäten ist, die sich u. a. im sogenannten Brennkammerbrummen ausdrücken. Diese thermisch selbstinduzierten Schwingungen, die durch eine geeignete Kopplung zwischen Druckschwingungen und Oszillationen in der Wär-mefreisetzung der Flamme aufklingen, stellen ein großes Problem hinsichtlich der Schadstoff-emissionen und generell für einen sicheren Betrieb von Gasturbinen dar. Im Extremfall können derartige Schwingungen sogar zur Bauteilzerstörung führen.
Der SFB 686 beschäftigt sich mit der Entwicklung von modellbasierten Verfahren zur Rege-lung dieser Schwingungen.
Um einen Haupteinfluss realer Gasturbinen auf den Verbrennungsprozess zu berücksichtigen, ist es erforderlich, die Verbrennungsluft auf heute übliche Temperaturen vorzuwärmen. Dazu muss an diesem Prüfstand eine bestehende Vorwärmung analysiert und so neu konzipiert wer-den, dass verschiedene Betriebspunkte sicher angefahren werden können. Eine ausführliche Diskussion des möglichen Einflusses der Vorwärmung auf den Verbrennungsprozess soll durchgeführt werden.
Die Arbeit soll dabei folgende Inhalte umfassen:
- Analyse des bestehenden Systems hinsichtlich konzeptioneller Fehler
- Konzeption und Konstruktion einer verbesserten Luftvorwärmung
- Analyse des Einflusses der Luftvorwärmung auf den Verbrennungsprozess
- Erstellen eines Abschlussberichtes
Art der Arbeit: Konstruktiv / Theoretisch
Bearbeitungszeit: max. 3 Monate für 2 Personen
Nachteilig dabei ist, dass das Brennkammersystem beim Einsatz der mageren Vormischver-brennung besonders anfällig für Verbrennungsinstabilitäten ist, die sich u. a. im sogenannten Brennkammerbrummen ausdrücken. Diese thermisch selbstinduzierten Schwingungen, die durch eine geeignete Kopplung zwischen Druckschwingungen und Oszillationen in der Wär-mefreisetzung der Flamme aufklingen, stellen ein großes Problem hinsichtlich der Schadstoff-emissionen und generell für einen sicheren Betrieb von Gasturbinen dar. Im Extremfall können derartige Schwingungen sogar zur Bauteilzerstörung führen.
Der SFB 686 beschäftigt sich mit der Entwicklung von modellbasierten Verfahren zur Rege-lung dieser Schwingungen.
Um einen Haupteinfluss realer Gasturbinen auf den Verbrennungsprozess zu berücksichtigen, ist es erforderlich, die Verbrennungsluft auf heute übliche Temperaturen vorzuwärmen. Dazu muss an diesem Prüfstand eine bestehende Vorwärmung analysiert und so neu konzipiert wer-den, dass verschiedene Betriebspunkte sicher angefahren werden können. Eine ausführliche Diskussion des möglichen Einflusses der Vorwärmung auf den Verbrennungsprozess soll durchgeführt werden.
Die Arbeit soll dabei folgende Inhalte umfassen:
- Analyse des bestehenden Systems hinsichtlich konzeptioneller Fehler
- Konzeption und Konstruktion einer verbesserten Luftvorwärmung
- Analyse des Einflusses der Luftvorwärmung auf den Verbrennungsprozess
- Erstellen eines Abschlussberichtes
Art der Arbeit: Konstruktiv / Theoretisch
Bearbeitungszeit: max. 3 Monate für 2 Personen
Veröffentlicht am 24-02-2010
Angesehen: 358 mal
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