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Bewerber
Strömungsuntersuchungen mit tomographischer Particle Image Velocimetry
bei Institut für Luft- und Raumfahrt in Aachen
Motivation:
Das Institut für Luft- und Raumfahrt untersucht im Rahmen des Sonderforschungsbereiches Transregio 40 die Heckströmung einer generischen Raketenkonfiguration im Unterschallwindkanal bei Anströmgeschwindigkeiten bis zu 70 m/s. Im Heckbereich entsteht ein abgelöstes Rezirkulationsgebiet, welches mit Hilfe verschiedener Messtechniken untersucht wird. Die innovative tomographische Particle Image Velocimetry (TomoPIV) ermöglicht es, dreidimensionale Geschwindigkeitsfelder in einem Messvolumen zu erfassen. Hierzu werden in die Strömung eingebrachte Partikel mit einem Laser beleuchtet und durch 4 Kameras aufgezeichnet. Mit Hilfe der tomographischen Rekonstruktion können nun die dreidimensionale Position der Partikel, deren Verschiebungen sowie die Geschwindigkeitsverteilung bestimmt werden.
Aufgabenstellung:
Im Rahmen dieser Arbeit sollen nach einer kurzen Einarbeitung Windkanalversuche (Zeitraum: 9.8. – 24.8.2010) durchgeführt werden. Aufgrund der Neuartigkeit der Messtechnik müssen hierbei zunächst die Parameter des Messsystems optimiert werden, um unter den gegebenen Randbedingungen optimale Ergebnisse zu erzielen. Erfahrungen im Bereich der experimentellen Messtechnik sind hierbei von Vorteil. Die Ergebnisse sollen anschließend ausgewertet und mit früheren Messungen verglichen werden.
Das Institut für Luft- und Raumfahrt untersucht im Rahmen des Sonderforschungsbereiches Transregio 40 die Heckströmung einer generischen Raketenkonfiguration im Unterschallwindkanal bei Anströmgeschwindigkeiten bis zu 70 m/s. Im Heckbereich entsteht ein abgelöstes Rezirkulationsgebiet, welches mit Hilfe verschiedener Messtechniken untersucht wird. Die innovative tomographische Particle Image Velocimetry (TomoPIV) ermöglicht es, dreidimensionale Geschwindigkeitsfelder in einem Messvolumen zu erfassen. Hierzu werden in die Strömung eingebrachte Partikel mit einem Laser beleuchtet und durch 4 Kameras aufgezeichnet. Mit Hilfe der tomographischen Rekonstruktion können nun die dreidimensionale Position der Partikel, deren Verschiebungen sowie die Geschwindigkeitsverteilung bestimmt werden.
Aufgabenstellung:
Im Rahmen dieser Arbeit sollen nach einer kurzen Einarbeitung Windkanalversuche (Zeitraum: 9.8. – 24.8.2010) durchgeführt werden. Aufgrund der Neuartigkeit der Messtechnik müssen hierbei zunächst die Parameter des Messsystems optimiert werden, um unter den gegebenen Randbedingungen optimale Ergebnisse zu erzielen. Erfahrungen im Bereich der experimentellen Messtechnik sind hierbei von Vorteil. Die Ergebnisse sollen anschließend ausgewertet und mit früheren Messungen verglichen werden.
Veröffentlicht am 15-07-2010
Angesehen: 56 mal
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