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Bewerber
Herstellung von Kunststoff/Metall Hybridbauteilen mithilfe neuartiger Strukturierungstechniken
bei Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) in Aachen
Siehe auch hier:
http://www.isf.rwth-aachen.de/index.php?id=61&objekt_id=166
Der Trend zum Leichtbau sorgt dafür dass besonders im Transportwesen das Fügen von Metall/Kunststoffverbindungen einen immer größeren Stellenwert gewinnt. Die derzeitig verwendeten Fügeverfahren, wie das Kleben, Schrauben und Nieten zeichnen sich durch viele einzelne Prozessschritte aus. Insbesondere beim Kleben muss außerdem eine Zwischenschicht eingesetzt werden. Mit einem neuartigen Fügeverfahren ist es möglich thermoplastische Kunststoffe direkt an Metalloberflächen zu fügen. Durch den hohen E-Modul Sprung vom Kunststoff zum Metall versagt die Verbindung aufgrund der hohen Spannungsspitzen so deutlich unterhalb der eigentlichen Materialfestigkeit des Kunststoffs.
Durch zwei neuartige Strukturierungsverfahren soll in dieser Studienarbeit die Möglichkeit untersucht werden durch eine angepasste Oberflächenstrukturierung des Metallbauteils, die Spannungsspitzen in der Fügezone in der Art abzubauen, dass ein maßgeblicher Festigkeitsgewinn erfolgt. Zum Vergleich wird als Benchmarksystem das Kleben eingesetzt. Hier können aufgrund des viskoelastischen Verhaltens der Klebschicht die Spannungsspitzen reduziert werden und der Kunststoff versagt nahezu bei Spannungen, welche der Grundfestigkeit des Kunststoffes entsprechen.
http://www.isf.rwth-aachen.de/index.php?id=61&objekt_id=166
Der Trend zum Leichtbau sorgt dafür dass besonders im Transportwesen das Fügen von Metall/Kunststoffverbindungen einen immer größeren Stellenwert gewinnt. Die derzeitig verwendeten Fügeverfahren, wie das Kleben, Schrauben und Nieten zeichnen sich durch viele einzelne Prozessschritte aus. Insbesondere beim Kleben muss außerdem eine Zwischenschicht eingesetzt werden. Mit einem neuartigen Fügeverfahren ist es möglich thermoplastische Kunststoffe direkt an Metalloberflächen zu fügen. Durch den hohen E-Modul Sprung vom Kunststoff zum Metall versagt die Verbindung aufgrund der hohen Spannungsspitzen so deutlich unterhalb der eigentlichen Materialfestigkeit des Kunststoffs.
Durch zwei neuartige Strukturierungsverfahren soll in dieser Studienarbeit die Möglichkeit untersucht werden durch eine angepasste Oberflächenstrukturierung des Metallbauteils, die Spannungsspitzen in der Fügezone in der Art abzubauen, dass ein maßgeblicher Festigkeitsgewinn erfolgt. Zum Vergleich wird als Benchmarksystem das Kleben eingesetzt. Hier können aufgrund des viskoelastischen Verhaltens der Klebschicht die Spannungsspitzen reduziert werden und der Kunststoff versagt nahezu bei Spannungen, welche der Grundfestigkeit des Kunststoffes entsprechen.
Veröffentlicht am 09-12-2010
Angesehen: 612 mal
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